Aussagekräftige Informationen bereitstellen
Klare und einheitliche Sicht auf alle Daten
Nur in knapp einem Drittel der Fälle haben Mitarbeiter auch die richtigen Werkzeuge, um rasch an wichtige Geschäftsinformationen zu kommen. Eine einheitliche Software, um auf Daten zuzugreifen, diese zu sammeln und auszuwerten, setzen etwas mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen ein, während gerade einmal ein Fünftel der Befragten erweiterte Analyse-Tools, etwa für Data Mining und Statistiken, nutzen.
Bessere Analysen, mehr Erfolg
Auch an der Verlässlichkeit der mithilfe einer BI-Software analysierten Informationen hapert es. Damit aber findet ein effektives Business IntelligenceBusiness Intelligence (BI) praktisch nicht statt. Die Folgen: Nur weniger als 25 Prozent erklären, dass sich das Top-Management in ihren Unternehmen bei strategischen Entscheidungen auf Business Intelligence verlässt. Alles zu Business Intelligence auf CIO.de
Dabei gibt es der Untersuchung zufolge einen direkten Zusammenhang zwischen dem Erfolg eines Unternehmens und dem Grad der Daten-Integration sowie der Verwendung erweiterter Analyse-Methoden wie dem Data Mining.
Die Großen sind bei BI besser
Zudem wachsen mit der Einführung von erprobten Verfahren für das strategische Informations-Management Leistungsfähigkeit und Ertrag der Unternehmen. Hier haben große, international tätige und börsennotierte Unternehmen die Nase vorn. Sie setzen weit stärker effiziente Technologien zur Informationsgewinnung ein als lokal agierende Mitbewerber.
Für die Untersuchung "The State of Information Management in the Organization: Toward an effective BI Strategy" befragte der BI-Anbieter SAS 175 Führungskräfte aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und mehreren Branchen. Insgesamt 46 Prozent der Befragten sind Großkonzerne, 54 Prozent sind dem Segment kleiner und mittlerer Firmen mit weniger als 500 Millionen US-Dollar Umsatz oder weniger als 5.000 Mitarbeitern zuzurechnen.