Strategien


CIO Carsten Trapp

Zeiss modernisiert Prozesse mit Opentext

Jens Dose ist Editor in Chief von CIO. Seine Kernthemen drehen sich rund um CIOs, ihre IT-Strategien und Digitalisierungsprojekte.

Ein letztes Entscheidungskriterium ist laut Trapp die Latenzzeit: "Rechen- und Performance-intensive Dinge etwa können wir nicht einfach in die Cloud verlagern. Das versuchen wir über Edge-Komponenten in die Cloud bereitzustellen oder eben gar nicht in der Cloud zu betreiben." Trapps Fazit lautet: Die Cloud-First-Strategie steht, da die Vorteile überwiegen, aber das ist kein Freifahrtschein.

Gemeinsame Migration

"Auf Basis der genannten Entscheidungsmatrizen war der Weg in die Cloud vorbeschrieben, wir wussten, was innerhalb des Zeitraumes von maximal einem Jahr wie und wo in die Cloud zu bringen ist," so der CIO. Die Migration ging gemeinsam mit Opentext vonstatten.

Trapp versucht, solche ProjekteProjekte in erster Linie mit dem Hersteller selbst zu machen: "Ich bin davon überzeugt, wenn jemand das Produkt versteht, dann ist das der Hersteller selbst. Zwar können die Gold- und Platin-Partner das auch, aber der Weg einer Eskalation - so es denn ein Problem gibt - ist ein anderer, wenn der Hersteller selbst mit im Boot ist." Alles zu Projekte auf CIO.de

Hinzu kam Trapps langjährige Historie mit Opentext: "Ich habe bei der Migration Leute wieder getroffen, mit denen ich schon vor 20 Jahren zusammengearbeitet habe, das hilft auch dabei, dass alles glatt läuft."

Multi-Cloud-Ansatz und mehr Insourcing

Sobald alle Inhalte im Core Archive lagen, fing das Team um den CIO an, Prozesse oder andere Applikationen drüber zu legen, die mit den Texten und Inhalten arbeiten können. "Ein großes Beispiel bei uns ist das Vendor Invoice Management sowie E-Invoicing für Lead-to-Cash und Purchase-to-Pay," so Trapp.

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